Ich bin mittlerweile so weit, dass es mir schwer fällt mich in meine Gefühlslage zu versetzen, welche mich vor drei Jahren beherrschte. Aber ich habe diese Zeit intensiv erlebt, darum werden die Erinnerungen, schon wiederkehren... also:
Montag, 14.05.2007. Der Wecker klingelt. 7:15 Uhr, ich muß zur Arbeit. "Nein...Bitte...". Aber ich muß doch. Mein Körper ist verkrampft. Ich fühle mich furchtbar. Allein, schwach, habe Angst, aber wovor genau? Ich begreife nicht was mit mir los ist. Ich will nicht zur Firma...die Zeit drängt. Zu Spät kommen oder gar nicht, kommt nicht in Frage. Dadurch wird es nicht besser. Hinfahren, den Tag durchstehen, die übliche Maske aufsetzen, damit niemand in mich hinein sehen kann. Und mir anmerkt was mit mir los ist. Ja was ist denn eigentlich mit mir los? Ich könnte es nicht einmal erklären. Nur für mich weiß ich, etwas mit mir stimmt nicht, ich bin unnormal, mit niemanden könnte ich darüber reden, keiner könnte mich verstehen. Die Außenwelt ist grau und alle Menschen ob fremd oder mir eigentlich nahestehend, stehen mit dem Rücken zu mir. Ich bin nicht liebenswert und es würde niemanden wirklich viel ausmachen, wenn ich einfach nicht mehr da bin. Oh man, das ist tatsächlich der einzige Ausweg: mein Leben beenden. Aber wie verdammt nochmal soll ich das anstellen? Die Zeit drängt. Außerdem könnten Mama und Papa gleich wachwerden, dann ist es zu Spät. Ich rauche eine nach der anderen.
...von einem Hochhaus stürzen, aber welches? An der Ostsee, Timmendorf, da sind doch welche. Die sind mir in Erinnerung geblieben, da hat sich jemand das Leben genommen als ich dort meinen Urlaub verbrachte. Aber meine Methode muss Sicher sein, Todsicher! Auf dem Weg dorthin überlege ich es mir wahrscheinlich anders. Zu Riskant. Es muss jetzt gleich passieren, noch bevor meine Eltern aufwachen.
Ich will und kann auch keinen Tag mehr warten. Wie soll ich diesen Tag dann rumkriegen, außerdem würden mir alle ansehen, dass mit mir was nicht stimmt. Ich kann mich auch gar nicht auf die Arbeit konzentrieren. Ich will mein Leiden beenden. Und wozu soll ich mir das antun, wenn ich eh irgendwann nicht mehr bin...
Tabletten, hab nicht genug und es ist nicht sicher genug. Wie geht es am schnellsten und am sichersten? Das Herz, die Halsschlagadern, oder ins Bein... Ok also brauche ich ein Messer. Ich gehe nach unten in die Küche, an dem Schlafzimmer meiner Eltern vorbei. Schicke Stoßgebete in den Himmel, dass meine Eltern jetzt nicht wach werden. Ich nehme mir ein Messer von den Wandhaken und gehe wieder in mein Zimmer. Rauche, sitze auf der Couch und starre das Messer an, welches vor mir auf dem Tisch liegt.
Ich sollte etwas hinterlassen. Ein paar Worte. Ich schreibe ein paar Zeilen: "Ich liebe euch. Ich weiß, dass ihr ohne mich klar kommt" und sowas... (Diesen Brief habe ich noch, nur mag ich ihn mir nicht mehr durchlesen.)
Die Zeit drängt. Ich habe meinen Körper gar nicht mehr richtig unter Kontrolle. Ich nehme eine Decke, stülpe sie mir über, nehme das Messer, setze es an den Hals... meine Beine schlackern...mein Gott ...mein Herz rast. Ich will das aber... ich werde schwach. Die Angst, es wirklich zu tun, ist jetzt einfach größer als das Gedanken und Gefühle die mich dazu bringen überhaupt dran zu denken. Ich rufe mir diese Gedanken wieder auf, damit nimmt die Angst etwas ab und ich tue es... Mist, nicht tief genug, mir fehlt die Kraft...nocheinmal und nocheinmal. Das gibt es doch nicht! Jetzt gibt es kein Zurück mehr, also was jetzt? Ich habe keine Schmerzen. Ich versuche mich zu ersticken, mir das Messer in das Herz zu stechen, in den Hals zu rammen. Es klappt nicht...Scheiße... Ich spüre das Blut, vielleicht ist es doch schlimm genug, so dass ich einfach verblute... Jetzt fing es in mir an zu krisseln, mir wurde schwarz vor Augen, es ist soweit, ich sterbe jetzt, ich lege mich zurück... Was für ein Gefühl, es ist vorbei ich habe es geschafft, keine Sorgen mehr. Jetzt bin ich einfach Weg. Was? Doch nicht! Ich erholte mich wieder. Mist! Ich ramme mir das Messer in den Bauch, zweimal. Ich krümme mich vor Schmerzen... Jetzt fühle ich nur noch Verzweiflung. Was jetzt? Sind die Verletzungen stark genug, dass ich einfach lieben bleiben kann und... Jetzt glaube ich nicht mehr daran. Ich schaffe es nicht. Nicht einmal das kriege ich hin. Wahrscheinlich dauert es so lange, dass meine Eltern mich hier finden und es dann aber so weit ist, dass ich vor Ihnen sterbe.
Wahrscheinlich war es der gesunde Menschenverstand, der mich plötzlich steuerte...ich griff also zum Telefon und rief den Notruf. "Bitte kommen Sie zum ....!" "Was ist denn passiert?" "Ich habe mich geschnitten." Ich legte auf. Wie sollen die jetzt hier rein kommen? Ich kann nicht mehr aufstehen. Mist. Ich habe keine Wahl. Ich rief meine Eltern an, im Schlafzimmer. "Ich habe einen Krankenwagen gerufen...ihr müsstet die Tür aufmachen. Aber kommt nicht zu mir hoch." Natürlich kamen Sie hoch. Ich zog die Decke über mich. Ich war sehr ruhig. Kalt. Gefühlslos.
Der Krankenwagen brauchte eine Ewigkeit. Später erfuhr ich, dass er einen Unfall hatte und der Ersatzwagen zu der Unfallstelle fuhr. Erst der dritte kam dann zu mir. Sie versorgten mich und versuchten meine Eltern zu beruhigen, was nicht möglich war. Verständlich. Niemand sollte was anfassen, es sollte erst festgestellt werden ob ich es mir wirklich selbst angetan habe! "Was?" Sie fanden meinen Brief und fragten ob meine Eltern irgendwas geahnt haben. Nein! Damit hatten sie im Leben nicht gerechnet. Ich bestätigte, dass ich es selbst war. Dann war das ja geklärt. Komme ich jetzt ins Krankenhaus oder bin ich nicht mehr zu retten? Warum dauert das so lange? Ich weiß. Meine Verletzungen sind scheinbar so gering, dass sich niemand sorgen machte. Mir war alles egal. Ich kann jetzt eh nichts mehr machen und wenn die Ärzte versagen sollten, umso besser. Dann ging es doch ganz schnell, mit Sirene und Martinshorn ins Hospital.
Im OP nähten sie erst meine Schnitte am Bauch zu. Die Betäubungsspritze tat weh. Unglaublich. Wenn ich überlege was ich mir gerade angetan habe und diese Spritze mir jetzt Schmerzen verursacht. Ich werde in einen anderen OP gefahren. Noch bevor ich ankomme falle ich in die Narkose. Fünf Stunden soll die OP gedauert haben und eine Schwester soll angesichts meines Anblickes in Tränen ausgebrochen und umgekippt sein.


Die Intensivstation. Ich wurde wach. Mir ging es richtig beschissen. Ich lebe noch und jetzt...? Wie geht es jetzt weiter? Nochmal versuche ich es sicher nicht, da ist die Angst jetzt viel zu groß. Was passiert wenn ich entlassen werde? Ich schäme mich. Wie soll ich mich so in der Öffentlichkeit zeigen? Ich will nicht. Ich wünsche mir, ja ich bete sogar, dass ich an meinen Inneren Verletzungen doch noch sterbe.
Meine Eltern kamen zu mir ans Bett, meine Schwester... ich konnte sie nicht ansehen. Was soll ich denn auch sagen? Das ich lieber Tod wäre als hier zu sein? Das wäre die Wahrheit, aber es genügt wenn ich das weiß. Ich war noch sehr schwach also schlief ich auch immer wieder ein.
Ein Seelsorger saß plötzlich an meinem Bett. "Sind Sie froh, dass Sie hier sind? Sind Sie froh, dass es nicht geklappt hat?" Ich brach in Tränen aus. Er war sehr einfühlsam, also antwortete ich: "Nein, ich wäre gerne tod. Es hat nicht geklappt. Jetzt muss ich bald wieder in den Alltag zurück. Ich habe alles nur noch schlimmer gemacht. Ich habe mich verunstaltet. Und weil ich es getan habe werden mich alle nur anstarren und verabscheuen. Angst haben oder so. Außerdem kann ich nicht mehr in meinen Job zurück, den hab ich doch noch nicht so lange. Ich habe keine Kraft wieder etwas neues zu suchen. Wie lange werde ich hier so liegen. Ich bin zu schwach um aufzustehen oder etwas zu essen." Ich erinnere mich nicht mehr an seine Worte.
Am nächsten Morgen, die Nacht war furchtbar. Die Geräte dröhnten andauernd und verlangten nach einer neuen Infusion. Ich fühlte mich wie...jemand sehr dummes... nicht liebenswert, wertloser als vorher. WIe jemand der keine Beachtung und Nettigkeiten verdient hatte. Darum wunderte ich mich auch nicht über das Verhalten der Schwestern mir gegenüber. Sie waren sehr grob und zwangen mich aufzustehen. Wie ich sie schon vorwarnte, versagte mein Kreislauf.
Der Psychiater des Krankenhauses kam zu mir. Ich kannte Ihn, dazu später mehr. "Was haben Sie nur getan? Warum haben Sie mir nicht bescheid gesagt?" Warum ich ihm nicht bescheid gesagt habe? Hat er das tatsächlich gefragt? Verlangt er eine Antwort darauf? Ich war eh schon wortkarg, aber jetzt war ich sprachlos und drehte mich weg.
Ich lehnte jeglichen Besuch ab. Ich glaube meine ganze Familie stand draußen. Der Seelsorger erzählte mir von einer Psychiatrie, er könnte sich darum kümmern, dass ich dort aufgenommen werde. Nur dann muss ich es auch wollen. Ich muss Hilfe zulassen. Was soll ich sonst machen? Von hier aus wieder nach Hause? Ne. Gut ich mache es . Irgendwie muss es ja weiter gehen. Mal sehen was dort mit mir geschieht. Kann ja wieder gehen wenn ich will. Vonwegen, am gleichen Tag noch wurde ich in die Psychiatrie gefahren. Geschlossene! Egal, will eh nirgends hin. 3 Bett Zimmer. Das ich hier mal lande, wer hätte das gedacht. Ich weiß nicht mehr wieviele Menschen zu mir kamen um mit mir zu reden. Ich sollte beantworten ob ich freiwillig hier bin. Pff... denken sie irgendwas, dachte ich mir. Ob ich froh bin noch am leben zu sein, dass es nicht geklappt hat. "Nein, ich wünschte es hätte geklappt." Immer noch voller Blut in den Haaren und unter den Fingernägeln, vegetierte ich so vor mich hin, drei Tage lang, mit 24 Std. Überwachung, nicht einmal pinkeln durfte ich alleine. Ich hatte Schmerzen. Konnte mich kaum bewegen. Ich war wie Tod nur, dass ich zu meiner Enttäuschung noch lebte. Ich konnte nicht sprechen, nicht aufstehen, nicht denken. Ich war Ohnmächtig. Die Pfleger konnten nichts mit mir anfangen und meine Eltern verzweifelten daran, dass ich stets zur Decke starrte und sie nicht ansah oder mit ihnen sprach.
Doch dann, am dritten Tag, ich konnte es mir selbst nicht erklären, quälte ich mich aus meinem Bett, wusch mich und ging ich zum Frühstück. Ich wollte es. Ich wollte wieder aufstehen und ich konnte sogar kurz lächeln. Vielleicht lag es unter anderem an dem netten Personal. Ich freute mich sogar meine Eltern zu sehen und sagte ihnen, dass es mir leid tut und ich es nie wieder machen werde, auch wenn nicht mit 100%iger Überzeugung. Es waren die Tabletten. Volle Dröhnung, morgens, mittags, abends, Nachts... Die sollten meine Probleme in den Hintergrund stellen damit ich mich erholen kann und es mir besser geht. Hat geklappt. Ich erhielt sogar die Nachricht, dass mein Chef mich besuchen will und ich den Job behalten werde. "Was?" Geht es jetzt etwa bergauf? Mache ich hier meine Therapie, komme wieder nach Hause und kann vielleicht sogar ein neues Leben anfangen? Nein, so einfach ist es nicht. Da sind ja noch meine Narben...
Nach einer Woche wurden die Fäden gezogen. In der Klinik wurde ich weiter behandelt. Also Pflasterwechsel und so. Bis jetzt habe ich mir meinen Hals noch nicht angesehen. Ich konnte nicht. Das will ich nicht sehen.
Nach bereits einer Woche in der geschlossenen Psychiatrie wußte ich, dass ich es schaffen will. Ich will diese Therapie. Sie soll mich heilen und ich hoffe, dass ich mir nicht zu große Hoffnungen mache.

Einen Tag später, alles wieder dahin mit den guten Gefühlen und Hoffnungen. "Alle lieben Dich. Wir sind für dich da, wir unterstützen dich. Du bist nicht allein." Schwachsinn. Lasst mich doch alle in Ruhe. Ja wir kennen uns alle zufällig und ich bin zufällig in euer Familie aufgewachsen und ih seid zufällig meine Verwandten, Bekannten, Arbeitskollegen... Na und? Ich lebe in meiner eigenen Welt. Niemand kann mir helfen. Und was mache ich hier? Was soll die Therapie nützen? Ich hasse mich. Ich kann mich an nichts und niemanden erfreuen. Mein Gesichtsausdruck, ich habe ihn verloren. Extreme Gefühlsschwankungen, von schlecht bis ganz schlecht bis ich will sterben... Die Spiegel sind aus Plastik, sie haben mir alles weggenommen womit ich mich nur annähernd verletzen könnte. Nur die Schnürsenkel nicht. Wieso eigentlich nicht? Aber was wäre das für ein Selbstmord... Kann ja gar nicht klappen. Es müsste noch sicherer sein, sonst komme ich hier nie wieder raus. Ich bin ein seelischer Krüppel und vegetiere hier so vor mich hin. Ich will keinen Besuch aber wie mache ich meinen Eltern klar, dass sie nicht mehr kommen sollen? Das kann ich Ihnen nicht antun, aber ich halte Ihre Gegenwart nicht aus.
27.05.07, ich fühle mich etwas besser. Ich habe mein Pflaster vom Hals abgenommen. Es ist schlimm... Wie soll ich damit jemals normal Leben können? Ich werde mein Leben lang angestarrt werden. Ja es gibt schlimmeres, manche Menschen sind körperlich behindert und so. Aber das hier ist was anderes. Ich habe es mir selbst zugefügt und alle werden mir das ansehen. Sie werden denken, wie konnte sie nur und mich ablehnen. Mich als unnormal sehen. Ich brauche was um es abzudecken. Einen Schal, Tücher oder so. Ich rufe meine Mutter an. Sie soll mir irgendwas besorgen. So will ich selbst hier in der Station nicht rumlaufen. Die Pfleger und Patienten werden mich anstarren. Nein das ertrage ich nicht. Ich will doch unsichtbar sein, ignoriert werden von den anderen Patienten. Hier in der geschlossenen sind wirklich nur ganz kaputte Menschen und vollgedröhnte. Die sollen mich in Ruhe lassen!
Gerade heute habe ich zum ersten mal Ausgang. Ab sofort jeden Tag drei Stunden, mit meinen Eltern, nicht alleine. Die 24 Std. Überwachung habe ich nicht mehr. Will ich überhaupt diesen Ausgang? Meine Eltern sind schon unterwegs? Was wird wenn mich jemand sieht der mich kennt? Man wird es mir ansehen was ich getan habe und woher ich gerade komme. Ich bin nervös.
Natürlich hat mir niemand angesehen was ich getan habe oder woher ich komme. Ich war schließlich ganz normal gekleidet und hatte ein Halstuch um. Ganz normal. War also gar nicht so schlimm.
20 Uhr, ich hole meine Medikamente, baue meine Schutzschild auf und traue mich in den Raucher- und Aufenthaltsraum. Hier teile ich mir Raum, Couch, Aschenbecher, Fernseher und Luft mit solchen Menschen, um die man im normalen Leben einen riesigen Bogen machen würde... Aber was soll mir schon passieren. In meiner Verfassung will ich nur nicht angesprochen werden aber Angst habe ich keine vor denen.
Jetzt halte ich es nicht mehr aus. Mir kann es gar nicht schnell genug gehen endlich eine Therapie zu beginnen. Ich soll auf die offene Verlegt werden Auf eine Depressionsstation. Aber wann den endlich? Die Zeit vergeht gar nicht. Ja wie denn auch? 3x wird mir gesagt, dass ich noch nicht stabil genug bin für die offene und die Therapie. Jedesmal breche ich zusammen. Nach dreo Wochen in der geschlossenen ist es soweit. Ich werde abgeholt, wieder ein 3er Zimmer, auf der Depressionsstation. Jetzt geht es los. Jetzt kann ich endlich an mir arbeiten. Jetzt finde ich zusammen mit den Spezialisten heraus, was mit mir los ist und lösen das Problem. Ist doch ganz easy... Vonwegen. 4 Monate auf dieser Station, einmal die Woche ein Gespräch mit einer Therapeutin. Am Wochenende darf ich nach Hause, von Samstag auf Sonntag. Erst halte ich es dort nicht aus. Erst nach ein paar Wochen kann ich dort schlafen. Ich fühle mich dort nicht mehr zuhause. Ich fühle mich störend. Jetzt war ich so lange nicht mehr da und meine Eltern hatten Zeit für sich. Ich konnte sie nicht stören oder nerven und jetzt bin ich wieder da. Ich fühle mich ungewollt, ungeliebt. Das ist nicht mehr meine zu Hause. Obwohl meine Eltern keine Anstalten machen mir dieses Gefühl zu vermitteln ist es da. Warum?
Nach dem dritten Monat soll ich auf eine andere Station, dort soll intensivere Therapie stattfinden. Doch nicht auf die Station. Was soll das? Noch einen Monat hier, dann nach Hause, Tagesklinik. Meine Medikamente machen mir zu schaffen. Ich habe unendlich viele Nebenwirkungen. Wieder zu Hause. Ja... gar nicht so einfach. Ich glaube meine Nachbarn kleben am Fenster wenn ich mich draußen bewege, was ich sehr selten tue.